Mehr Umsatz aus Chancen, die bereits näher am Abschluss sind, als Sie denken.
neubauer.sales unterstützt technische B2B-Unternehmen dabei, offene Angebote, neue Zielkunden, verpasste Anfragen und Bestandskundenpotenziale systematisch sichtbar zu machen, zu priorisieren und in konkrete Verkaufschancen zu verwandeln.
Ihr Vertrieb hat wahrscheinlich kein Aktivitätsproblem.
Sondern ein Priorisierungsproblem.
Viele technische B2B-Unternehmen arbeiten intensiv im Vertrieb. Trotzdem bleibt oft unklar, welche Angebote realistisch sind, welche Zielkunden wirklich Potenzial haben und welche Bestandskunden aktiv bearbeitet werden sollten
neubauer.sales macht sichtbar, wo Umsatz bereits vorbereitet ist – und hilft bei der strukturierten Aktivierung.
Wo Umsatz im technischen Vertrieb häufig liegen bleibt.
- offene Angebote ohne nächsten Schritt
- alte Leads im CRM
- nicht nachgefasste Messekontakte
- verpasste Anrufe und Rückrufwünsche
- inaktive Bestandskunden
- Zielkundenlisten ohne Marktfeedback
- Forecasts ohne belastbare Priorisierung
Die Folge
Potenzial ist vorhanden.
Aber es wird nicht zuverlässig in Gespräche, Entscheidungen und Aufträge übersetzt.
Mehr Vertriebsaktivität löst dieses Problem nicht automatisch.
Entscheidend ist nicht, dass mehr getan wird.
Entscheidend ist, dass zuerst die richtigen Chancen erkannt, priorisiert und konsequent weitergeführt werden.
Wo liegt Ihr größter Umsatzhebel?
Wählen Sie den Einstieg, der am besten zu Ihrer aktuellen Vertriebssituation passt.
Optionen /Fokus
Option/Fokus - Pipeline klären
Wofür? - Für offene Angebote, alte Leads und unklare Verkaufschancen.
Option/ Fokus - Neue Zielkunden erreichen
Wofür - Für technische Entscheideransprache und qualifizierte Gespräche.
Option/Fokus - Bestandskunden entwickeln
Wofür ? - Für B-/C-Kunden, inaktive Kunden und Cross-Selling-Potenziale.
Option/Fokus - Anfragen sichern
Wofür - Für verpasste Anrufe, Rückrufwünsche und Website-Anfrag
Wie wir arbeiten?
Sichtbar machen. Priorisieren. Aktivieren. Systematisieren.
Zuerst wird geklärt, wo der größte Umsatzhebel liegt. Danach werden Chancen bewertet, gezielt angesprochen und in einen nachvollziehbaren Vertriebsprozess überführt.
Für wen wir arbeiten?
Für technische B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten.
- Maschinenbau
- Anlagenbau
- Intralogistik
- Elektrotechnik
- Energietechnik
- technische Dienstleistungen
- Engineering
- Systemintegratoren
Revenue-Recovery-Check
Wo liegen Ihre größten Revenue-Recovery-Potenziale?
In 30 Minuten prüfen wir gemeinsam:
Welche offenen Angebote aktuell Umsatzpotenzial haben?
Wo Deals blockieren?
Welche Bestandskunden reaktivierbar sein könnten?
Ob sich ein 14-Tage-Sprint wirtschaftlich lohnt?
Ergebnis: Sie wissen, ob in Ihrer bestehenden Pipeline kurzfristig aktivierbarer Umsatz liegt.
Warum Neubauer Sales?
Vertriebserfahrung, KI-Kompetenz und operative Umsetzung – für technischen B2B-Vertrieb, der messbar mehr aus bestehenden Chancen macht.
Neubauer Sales verbindet langjährige Führungserfahrung im B2B-Vertrieb mit moderner KI-gestützter Vertriebsanalyse. Als ehemaliger Verkaufsleiter und International Key Account Manager kenne ich technische B2B-Vertriebe nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der Praxis: lange Sales Cycles, komplexe Buying Center, offene Angebote, CRM-Lücken und Chancen, die im Tagesgeschäft liegen bleiben. Genau dort setzt Revenue Recovery an.
KI unterstützt dort, wo sie im Vertrieb echten Hebel erzeugt: bei der Analyse bestehender Pipeline-Daten, der Priorisierung reaktivierbarer Chancen, der Strukturierung von Follow-ups und der Verbesserung vertrieblicher Entscheidungslogik. Nicht als Selbstzweck – sondern damit Ihr Vertrieb schneller erkennt, welche Chancen jetzt Umsatz bringen können.
Betriebswirt VWA · TÜV-zertifizierter KI-Trainer · BAFA-registrierter Berater · ehemaliger Verkaufsleiter · ehemaliger International Key Account Manager · Fokus auf technischen B2B-Vertrieb · operative Umsetzung statt Konzeptberatung
Was das für Sie bedeutet
Sie arbeiten nicht mit einer klassischen Beratung, die nur Strategiepapiere liefert.
Sie arbeiten mit einem Partner, der Vertrieb von innen kennt, KI sinnvoll einsetzt und gemeinsam mit Ihrem Team konkrete Umsatzpotenziale aktiviert.
Kein KI-Hype. Keine PowerPoint-Beratung. Sondern klare Vertriebsdiagnose, priorisierte Chancen und umsetzbare Maßnahmen.
Für Unternehmen, bei denen jeder Auftrag zählt.
Revenue Recovery eignet sich besonders für technische B2B-Unternehmen, bei denen Vertriebschancen komplex, beratungsintensiv und margenträchtig sind.
Maschinenbau
Offene Angebote, lange Entscheidungszyklen, technische Abstimmungen.
Anlagenbau
Hohe Projektwerte, komplexe Buying Center, lange Angebotsphasen.
Technischer Handel
Bestandskundenpotenziale, Wiederbestellungen, Sortimentsausbau.
Industrienahe Dienstleistungen
Wartung, Service, Projektgeschäft, Rahmenverträge.
B2B-Investitionsgütervertrieb
Hohe Einzelwerte, lange Vertriebszyklen, erklärungsbedürftige Lösungen.
Für Unternehmen, die Umsatzpotenziale systematisch nutzen wollen
Revenue Recovery ist kein kurzfristiger Vertriebsaktionismus.
- Es ist ein strukturierter Ansatz, um:
- bestehende Chancen besser zu realisieren
- Vertriebsprozesse transparenter zu machen
- Umsatzpotenziale systematisch nutzbar zu machen
- Abschlussgeschwindigkeit zu verbessern
- vorhandene Kundenbeziehungen wirtschaftlicher zu entwickeln
Was Sie nach 14 Tagen wissen
- Welche offenen Angebote realistische Abschlusschancen haben
- Welche Deals Ihre Pipeline nur aufblähen
- Welche Bestandskunden reaktivierbar sind
- Wo aktuell Umsatz verloren geht
- Welche nächsten Schritte wirtschaftlich sinnvoll sind
Wo liegen Ihre größten Revenue-Recovery-Potenziale?
Im Erstgespräch analysieren wir gemeinsam, welche Umsatzpotenziale in Ihrer Pipeline, Ihren Angeboten oder Ihren
Bestandskunden kurzfristig und strukturell aktivierbar sind.
Häufige Fragen zu Revenue Recovery
Für wen ist Revenue Recovery geeignet?
Für technische B2B-Unternehmen, die bereits offene Angebote, laufende Verkaufschancen oder bestehende Kundenbeziehungen haben – aber nicht sicher wissen, welches Potenzial daraus noch realistisch aktivierbar ist.
Brauchen wir dafür neue Leads?
Nein. Revenue Recovery setzt bewusst bei bestehenden Potenzialen an: offenen Angeboten, stagnierenden Deals, Bestandskunden und Chancen, die bereits in Ihrer Pipeline liegen.
Ab welcher Pipelinegröße lohnt sich Revenue Recovery?
Eine pauschale Aussage ist schwierig, weil die Pipelinegröße allein nichts über die Qualität der Chancen sagt. Entscheidend ist, ob offene Angebote, stagnierende Deals oder Bestandskundenpotenziale realistisch reaktivierbar sind.
Genau das prüfen wir im Revenue-Recovery-Sprint.
Müssen wir ein CRM-System haben?
Nein. Ein CRM hilft, ist aber keine Voraussetzung. Der Einstieg ist auch mit Excel-Listen, Angebotsübersichten oder vorhandenen Vertriebsnotizen möglich.
Was passiert, wenn keine reaktivierbaren Potenziale gefunden werden?
Dann gewinnen Sie trotzdem Klarheit. Wir zeigen transparent, welche Chancen geprüft wurden, warum sie aktuell nicht reaktivierbar sind und wo Umsatz künftig verloren geht.
Das Ergebnis ist eine bereinigte Pipeline, bessere Priorisierung und konkrete Empfehlungen, damit ähnliche Potenziale in Zukunft nicht mehr liegen bleiben.
Wie vermeiden wir, dass Kunden durch Nachfassen genervt werden?
Durch Relevanz, Timing und klare Kommunikation. Wir prüfen, welche Kontakte wirklich sinnvoll reaktivierbar sind, und formulieren Skripte und Follow-ups so, dass sie hilfreich wirken – nicht drängend. Diese werden dann durch die Sie frei gegeben und erst danach verwendet.
Ziel ist kein Nachfassen um jeden Preis, sondern ein professioneller Anlass, der dem Kunden echten Mehrwert bietet.
Wie stark wird unser Vertriebsteam eingebunden?
So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Zu Beginn brauchen wir Kontext und Zugriff auf relevante Vertriebsinformationen. Danach liegt der Fokus auf Analyse, Priorisierung und klaren Empfehlungen, ohne Ihr Team unnötig zu belasten.
Was ist der nächste Schritt?
Der beste Einstieg ist ein kurzes Revenue-Potenzial-Gespräch. Dabei klären wir, ob in Ihren offenen Angeboten, stagnierenden Deals oder Bestandskunden realistisch aktivierbarer Umsatz liegt – und ob ein Revenue-Recovery-Sprint sinnvoll ist.
