Pipeline- & Akquise-Stresstest™
Der Pipeline- & Akquise-Stresstest™ zeigt technischen B2B-Unternehmen, wo der größte Umsatzhebel liegt:
- offene Angebote
- alte Leads
- Zielkunden
- Bestandskunden
- oder verpasste Anfragen
Wo liegt Ihr größter Umsatzhebel?
Viele technische B2B-Unternehmen wissen, dass in ihrem Vertrieb Potenzial liegt. Aber oft ist nicht klar, wo der schnellste und wirtschaftlich sinnvollste Hebel sitzt: in offenen Angeboten, alten Leads, neuen Zielkunden, Bestandskunden oder verpassten Anfragen.
Der Pipeline- & Akquise-Stresstest™ schafft Klarheit, bevor Zeit, Budget und Vertriebskapazität in die falsche Richtung laufen.
Problem
In vielen Unternehmen wird Vertrieb nach Gefühl gesteuert. Es gibt CRM-Daten, Angebotslisten, Zielkundenlisten und Erfahrungswerte – aber keine klare Priorisierung.
Typische Fragen der Geschäftsführung:
- Welche offenen Angebote sind noch realistisch?
- Welche alten Leads lohnen sich noch?
- Welche Zielkunden reagieren auf unsere Botschaft?
- Wo verlieren wir Umsatz im Prozess?
- Welche Vertriebsmaßnahme sollte zuerst gestartet werden?
- Brauchen wir mehr Akquise, bessere Nachverfolgung oder klarere Lead Response?
Lösung
Der Pipeline- & Akquise-Stresstest™ analysiert Ihre aktuelle Vertriebssituation strukturiert und macht sichtbar, wo der größte Umsatzhebel liegt.
Dabei betrachten wir unter anderem:
- offene Angebote
- alte Leads
- Zielkundenlisten
- Bestandskundenpotenziale
- verpasste Anfragen
- Messekontakte
- CRM- oder Excel-Daten
- Akquisebotschaften
- Follow-up-Status
- realistische nächste Schritte
Für wen geeignet?
Diese Leistung passt besonders für Geschäftsführer und Vertriebsleiter technischer B2B-Unternehmen, die wissen möchten, wo sie im Vertrieb zuerst ansetzen sollten.
Geeignet für Unternehmen mit:
- erklärungsbedürftigen Produkten
- längeren Entscheidungswegen
- offenen Angeboten im Markt
- Zielkundenlisten ohne belastbares Feedback
- alten CRM-Leads
- unklarer Pipeline
- begrenzten Vertriebskapazitäten
Nutzen
Nach dem Stresstest wissen Sie:
- wo aktuell Umsatzpotenzial liegt
- welche Chancen Priorität haben
- welche Maßnahmen nicht sinnvoll sind
- welche Zielgruppen reagieren
- welche Einwände im Markt auftreten
- ob Revenue Recovery, Telemarketing, Lead Response oder Sales as a Service der richtige nächste Schritt ist
Ablauf
1. Erstgespräch
Wir klären Ihre aktuelle Vertriebssituation und prüfen, welche Daten oder Listen vorhanden sind.
2. Sichtung der Ausgangslage
Offene Angebote, Leads, Zielkunden oder Bestandskunden werden strukturiert betrachtet.
3. Bewertung
Die Chancen werden nach Potenzial, Status, Dringlichkeit und Realisierbarkeit eingeordnet.
4. Marktrealitätscheck
Bei Bedarf werden erste Kontakte telefonisch geprüft, um echtes Marktfeedback zu erhalten.
5. Empfehlung
Sie erhalten eine klare Einschätzung, wo der größte Hebel liegt und welche Maßnahme als Nächstes sinnvoll ist.
Ergebnis
Sie bekommen keine Bauchgefühl-Empfehlung, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Mehr Vertriebsaktivität ist nicht automatisch die Lösung. Oft entsteht Umsatz nicht durch mehr Druck, sondern durch bessere Priorisierung. Wer weiß, welche Chancen wirklich zählen, kann Vertriebskapazität gezielter einsetzen.
CTA
Lassen Sie prüfen, wo Ihr größter Umsatzhebel liegt.
Button: Pipeline- & Akquise-Stresstest anfragen
Was Sie nach dem Revenue Recovery Sprint™ konkret bekommen
Der Revenue Recovery Sprint™ ist kein Strategie-Workshop ohne Ergebnis. Am Ende haben Sie eine klare, belastbare Entscheidungsgrundlage:
- Welche bestehenden Umsatzchancen realistisch reaktivierbar sind
- welche Deals keine Priorität mehr verdienen
- welche Maßnahmen kurzfristig Wirkung erzeugen können
Im Sprint werden vorhandene Angebots- und Pipelinedaten strukturiert ausgewertet, wirtschaftlich priorisiert und in eine konkrete Reaktivierungslogik überführt.
Ziel ist es, Klarheit über realistische Umsatzchancen zu schaffen und erste Gespräche, Rückmeldungen oder nächste Entscheidungen auszulösen.
Ablauf des Revenue Recovery Sprint™
1. Ausgangslage verstehen
Zu Beginn klären wir gemeinsam Ihre aktuelle Vertriebssituation:
- Welche offenen Angebote liegen vor?
- Welche Deals stagnieren?
- Welche Bestandskunden wurden länger nicht aktiv bearbeitet?
- Wo bestehen Lücken in CRM, Excel oder Vertriebsnotizen?
- Welche Zielkunden oder Produktbereiche sind besonders relevant?
Ziel ist ein klares Bild davon, wo potenzieller Umsatz aktuell liegt und wo er im Tagesgeschäft verloren geht.
2. Pipeline und Chancen analysieren
Im nächsten Schritt prüfen wir Ihre vorhandenen Vertriebsdaten, Angebote und Kundenpotenziale.
Dabei bewerten wir unter anderem:
- Angebotsalter
- Angebotswert
- Entscheidungsphase
- Kundenhistorie
- bisherige Kommunikation
- nächste mögliche Kontaktanlässe
- Wahrscheinlichkeit einer sinnvollen Reaktivierung
Es geht nicht darum, jede alte Chance künstlich wiederzubeleben. Entscheidend ist, welche Potenziale realistisch, relevant und wirtschaftlich sinnvoll sind.
3. Reaktivierbare Chancen priorisieren
Aus der Analyse entsteht eine priorisierte Übersicht Ihrer Umsatzpotenziale.
Die Chancen werden eingeordnet nach:
- kurzfristig reaktivierbar
- mittelfristig weiterzuverfolgen
- aktuell nicht belastbar
- aus der Pipeline zu bereinigen
So wird sichtbar, worauf sich Ihr Vertrieb konzentrieren sollte und welche Vorgänge keine weitere Zeit binden sollten.
4. Konkrete nächste Schritte ableiten
Für die relevanten Chancen entwickeln wir klare Handlungsempfehlungen.
Dazu gehören je nach Situation:
- passende Follow-up-Ansätze
- sinnvolle Kontaktanlässe
- Prioritäten für den Vertrieb
- Empfehlungen zur Pipeline-Bereinigung
- Hinweise zur CRM-Struktur
- Maßnahmen zur besseren Nachverfolgung
Vorschläge zur Vermeidung zukünftiger Umsatzverluste
Das Ziel: nicht mehr Vertriebsaktivität, sondern bessere Vertriebswirkung.
Konkrete Deliverables
Nach dem Sprint erhalten Sie keine lose Einschätzung, sondern konkrete Ergebnisse.
1. Revenue Recovery Sprint™- Auswertung
Eine strukturierte Bewertung Ihrer geprüften Pipeline, Angebote und Kundenpotenziale.
Sie zeigt:
- welche Chancen geprüft wurden
- welche Potenziale realistisch reaktivierbar sind
- welche Chancen aktuell nicht belastbar sind
- wo Umsatzpotenziale im Vertriebsprozess verloren gehen
- welche Muster sich wiederholen
2. Priorisierte Chancenliste
Sie erhalten eine Übersicht der wichtigsten Umsatzpotenziale mit klarer Priorisierung.
Typische Einordnung:
- A-Potenziale: kurzfristig relevant, hoher wirtschaftlicher Hebel
- B-Potenziale: weiterzuverfolgen, aber nicht sofort entscheidungsnah
- C-Potenziale: aktuell schwach, unklar oder nicht wirtschaftlich priorisiert
Bereinigung:
Chancen, die aus der Pipeline entfernt oder neu bewertet werden sollten
Damit entsteht mehr Klarheit darüber, wo Ihr Vertrieb jetzt ansetzen sollte.
3. Ergebnisdokument für Geschäftsführung und Vertrieb
Das Ergebnis wird in einem kompakten Dokument zusammengefasst.
Inhalt:
- Ausgangslage
- analysierte Potenziale
- wichtigste Erkenntnisse
- priorisierte Chancen
- empfohlene nächste Schritte
- Risiken in der aktuellen Vertriebsstruktur
- konkrete Maßnahmen zur weiteren Umsetzung
Dieses Dokument dient als Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung, Vertrieb und gegebenenfalls CRM-/Prozessverantwortliche.
4. Bewertung Ihrer Pipeline-Qualität
Neben einzelnen Chancen betrachten wir auch die Qualität Ihrer Pipeline insgesamt.
Dabei wird sichtbar:
- ob Ihre Pipeline realistisch oder aufgebläht ist
- wo Chancen zu lange unbearbeitet bleiben
- ob klare nächste Schritte fehlen
- ob Angebote systematisch nachverfolgt werden
- wo CRM-Daten unvollständig oder nicht entscheidungsfähig sind
- welche Potenziale im Tagesgeschäft untergehen
Das ist oft einer der größten Mehrwerte: Sie sehen nicht nur einzelne Umsatzchancen, sondern auch strukturelle Umsatzverluste.
5. Konkrete Handlungsempfehlungen
Sie erhalten klare Empfehlungen, was als Nächstes zu tun ist.
Zum Beispiel:
- welche Kunden zuerst kontaktiert werden sollten
- welche Angebote neu bewertet werden müssen
- welche Follow-up-Struktur sinnvoll ist
- welche Pipeline-Bereinigung notwendig ist
- welche Vertriebsroutinen verbessert werden sollten
- wo KI-gestützte Analyse oder Automatisierung sinnvoll unterstützen kann
Die Empfehlungen sind praxisnah und auf Umsetzung ausgelegt.
Was Sie nach 14 Tagen wissen
Nach dem Revenue Recovery Sprint™ haben Sie Klarheit über zentrale Fragen:
- Wo liegt aktuell realistisch reaktivierbarer Umsatz?
- Welche offenen Angebote verdienen sofortige Aufmerksamkeit?
- Welche Deals blockieren nur Ihre Pipeline?
- Welche Bestandskunden bieten neues Potenzial?
- Wo verliert Ihr Vertrieb systematisch Umsatz?
- Welche nächsten Schritte erzeugen den größten Hebel?
- Ob sich ein weiterführendes Revenue-Recovery-System lohnt
Kurz gesagt:
Sie wissen, welche bestehenden Chancen Umsatzpotenzial haben und welche nicht.
Für wen ist der Revenue Recovery Sprint geeignet?
Der Revenue-Recovery-Sprint eignet sich besonders für technische B2B-Unternehmen, wenn:
- viele offene Angebote im Vertrieb liegen
- Deals regelmäßig versanden
- Bestandskunden nicht systematisch reaktiviert werden
- die Pipeline unübersichtlich oder aufgebläht wirkt
- CRM-Daten vorhanden, aber nicht wirklich entscheidungsfähig sind
- der Vertrieb stark ausgelastet ist, aber nicht genug Umsatz realisiert wird
- Geschäftsführer wissen möchten, wie viel Potenzial wirklich in bestehenden Chancen steckt
Für wen ist der Revenue Recovery Sprint™ nicht geeignet?
Der Sprint ist nicht geeignet, wenn:
- keine offenen Angebote, Bestandskunden oder bestehenden Verkaufschancen vorhanden sind
- ausschließlich neue Leads generiert werden sollen
- keine Bereitschaft besteht, vorhandene Vertriebsdaten transparent zu betrachten
- alte Chancen ohne realistischen Anlass „kalt“ reaktiviert werden sollen
- nur ein theoretisches Beratungskonzept gesucht wird
Revenue Recovery funktioniert am besten dort, wo bereits Marktinteresse, Kundenbeziehungen oder offene Angebote vorhanden sind.
Häufige Fragen zum Revenue-Recovery-Sprint
Wie viele Daten brauchen wir für den Revenue Recovery Sprint™?
Es reichen vorhandene Angebotslisten, CRM-Auszüge, Excel-Übersichten oder Vertriebsnotizen. Die Daten müssen nicht perfekt sein. Gerade unvollständige Daten zeigen oft, wo Umsatz im Prozess verloren geht.
Müssen wir ein CRM-System haben?
Nein. Ein CRM hilft, ist aber keine Voraussetzung. Der Revenue Recovery Sprint™ kann auch mit Excel-Listen, Angebotsübersichten oder bestehenden Vertriebsunterlagen starten.
Was passiert, wenn keine reaktivierbaren Potenziale gefunden werden?
Dann gewinnen Sie trotzdem Klarheit. Wir zeigen transparent, welche Chancen geprüft wurden, warum sie aktuell nicht reaktivierbar sind und wo Umsatz künftig verloren geht. Das Ergebnis ist eine bereinigte Pipeline, bessere Priorisierung und konkrete Empfehlungen, damit ähnliche Potenziale in Zukunft nicht mehr liegen bleiben.
Wie vermeiden wir, dass Kunden durch Nachfassen genervt werden?
Durch Relevanz, Timing und klare Kommunikation. Wir prüfen, welche Kontakte wirklich sinnvoll reaktivierbar sind, und formulieren Follow-ups so, dass sie hilfreich wirken und nicht drängend. Ihr Vertriebsteam erhält alle nötigen Informationen und Gesprächsinhalte um das Recovery selbst oder gemeinsam durchzuführen
Wie stark wird unser Vertriebsteam eingebunden?
So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Zu Beginn brauchen wir Kontext und Zugang zu relevanten Informationen. Danach liegt der Fokus auf Analyse, Priorisierung und klaren Empfehlungen, ohne Ihr Team unnötig zu belasten.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Der Revenue Recovery Sprint™ ist auf 14 Tage ausgelegt. Danach liegt eine klare Einschätzung vor, welche Potenziale realistisch reaktivierbar sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Können daraus direkt Kundenkontakte entstehen?
Ja, wenn geeignete Potenziale identifiziert werden. Der Sprint zeigt, welche Kontakte mit welchem Anlass priorisiert angesprochen werden sollten.
Nächster Schritt
Lassen Sie prüfen, ob in Ihrer Pipeline aktivierbarer Umsatz liegt
In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob der Revenue-Recovery-Sprint für Ihre Situation sinnvoll ist.
Dabei prüfen wir:
- ob genügend bestehende Potenziale vorhanden sind
- welche Daten oder Übersichten verfügbar sind
- ob kurzfristig reaktivierbarer Umsatz wahrscheinlich ist
- ob ein Sprint wirtschaftlich sinnvoll erscheint